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Die „Dresden-Dakar-Banjul-Challenge“ ist eine semi- professionelle Rallye, die eine Distanz über 7200km quer durch sieben Länder von Dresden bis zur gambianischen Hauptstadt Banjul bewältigt.
Der Sächsische Verein "Breitengrad e.V." hat diese abenteuerliche Fahrt im vergangenen Jahr bereits zweimal organisiert und sich für das Jahr 2007 die selbigen Ziele gesteckt.
Die Anlehnung an die berühmte „Dakar“ ist nicht ganz zufällig, doch gibt es gravierende Unterschiede.
Ein wesentlicher besteht darin, dass es eine „low-budget“-Veranstaltung ist. Die Startgebühren sind moderat, die Anforderungen an die Fahrzeuge werden bewusst niedrig gehalten, die Streckenführung ist zwar anspruchsvoll, aber doch so, dass sie von jedem guten Autofahrer, sofern er über ein Minimum an Abenteuerlust verfügt, bewältigt werden kann.
Ein weiterer gravierender Unterschied zur Profi-Veranstaltung „Dakar“: Die Fahrzeuge der „Dresden-Banjul-Challenge“ werden am Ziel für karitative Zwecke versteigert.
Der aktuelle Spendenerlös beträgt
80.643 €!
Die Versteigerung der Boliden am Ziel geschieht jeweils unter der Schirmherrschaft der gambianischen Polizei, die Erlöse kommen verschiedenen gambianischen Hilfsorganisationen sowie bedürftigen Schulen, Krankenhäusern und anderen Hilfsprojekten zugute.
Die Veranstaltung wird kein „Jagdrennen“, bei der es auf Geschwindigkeit ankommt.
Das Motto lautet eher „Der Weg ist das Ziel“.
Die Rallye wird journalistisch begeleitet. Im vergangenen Jahr war sie die größte Veranstaltung dieser Art von deutschem Boden aus, nicht ohne Grund gab es im Abendprogramm des Öffentlich-rechtlichen Fernsehens eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltung. Auch künftig wird über Satelliten-Telefon die Heimat auf dem Laufenden gehalten - für Angehörige, Freunde, Fans und nicht zuletzt natürlich die Medien.
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